Klimaneutral werden in einer Woche – geht das?!

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Was wir gelernt haben, als wir unsere Klimasünden kompensieren wollten. Damit ihr dieselben Fehler nicht auch machen müsst…

von Patrick Steller & Fried. Große-Dunker

„Klimaneutral“ werden ist in aller politischer Munde. Meistens verortet in der Zukunft. Je nach Parteibuch mal 2050, mal schon 2035. Hauptsache nicht heute. So weit, so ungut. Dass dieses Aufschieben in die Zukunft sehr problematisch ist, wissen wir spätestens seit dem Klima-Urteil des Bundesverfassungsgerichts im April diesen Jahres. 

Da fragen wir uns: Ist das wirklich so schwer, klimaneutral zu werden? Als Gesellschaft vielleicht, aber als Unternehmen? Oder um ganz konkret zu werden: Ist es wirklich so schwer, als Dark Horse klimaneutral zu werden? 

Um das herauszufinden, haben wir ein Selbstexperiment gestartet. Wir wollten in einer Woche zum klimaneutralen Dark Horse werden. Was wir dabei gelernt haben und warum Klimaneutralität in letzter Konsequenz gar kein gutes Ziel ist, verraten wir euch in diesem Beitrag.

„Neutral“ ist okay. Bloß nichts riskieren. Neutralität tut niemandem weh. Doch! Zumindest wenn es ums Klima geht. An der Stelle sei ein kleiner Vergleich zur aktuellen Corona-Situation gewagt: Würden wir zufrieden sein, wenn die Inzidenz auf hohem Niveau stabil bleibt? Würden wir uns wohl fühlen, wenn sich konstant 50 von 100.000 Menschen in Deutschland mit COVID-19 infizieren? Natürlich nicht. Es soll sich doch irgendwann möglichst niemand mehr neu anstecken.

Zurück zur Klimaneutralität: Nur weil wir nur noch so viele CO2-Äquivalente ausstoßen wie die Erde absorbieren kann (das nämlich bedeutet Neutralität), heißt das noch lange nicht, dass die über Jahrhunderte angehäuften Emissionen verschwinden. Unser aktuelles Niveau hinterlässt nämlich keinen gesunden Planeten. Wir müssen also nicht nur neutral sein, wir müssen die alten Emissionen wieder aus der Atmosphäre bekommen. Ergo klimapositiv werden. So einfach. So schwierig.

Doch jeder noch so lange Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt: Für den Zeitraum ab Anfang 2019 ist Dark Horse erstmal klimaneutral. Und das war auch gar nicht so aufwendig: eine Woche Arbeit gegen das schlechte Gewissen. Kann man machen. Geholfen hat uns dabei Climate-Partner, doch es gibt viele weitere Anbieter, die das auch gut können.

Wie unser Prozess der CO2-Bilanzierung genau aussah, halten wir in den folgenden Absätzen fest, inklusive ein paar Tipps, damit ihr auch „ins Machen kommt“. Und am Ende skizzieren wir unsere nächsten Schritte, um in Zukunft „klimapositiv“ zu sein. Denn das ist ja das Ziel.

Die Sache mit der selektiven Wahrnehmung

So eine CO2-Bilanzierung ist ja gar nicht so aufwendig und sie sensibilisiert auch noch ungemein. Neben der Kompensation unserer Emissionen ist der eigentliche Gewinn die Erkenntnis, in welchen Bereichen wir wirklich Energie und Ressourcen verschwenden, und – Achtung! – dass das kontroverse Thema „Post-it-Verschwendung in Workshops“ nur ein Tropfen auf dem heißen Stein unserer negativen Ökobilanz ist.

Die versteckten CO2-Emissionen poppten plötzlich überall auf, unsere Sinne wurden geschärft. Wir haben unsere selektive Wahrnehmung neu justiert.

Deshalb empfehlen wir euch: Beauftragt mit der Bilanzierung nicht eine Person, sondern macht es gemeinsam in einer größere Gruppe (Action Tipp #1).

Die 80-zu-20-Regel funktioniert. Mal wieder.

Das Pareto-Prinzip. Wir hatten Respekt vor der Aufgabe. Bilanzieren, das klingt nach Buchhaltung, Zettelwirtschaft, Zahlen wälzen. Puh…

Rückblickend wissen wir, dass die größten Emissionen von drei, vier Faktoren abhängen und der Rest (nahezu) irrelevant ist. Unser Kollege Fried. hat sich die Mühe gemacht, verbrauchte Post-it-Zettel, die bestellten Essen bei Workshops oder verbrauchtes Drucker-Papier zu zählen. Er fühlte sich zwischenzeitlich wie Graf Zahl. Gott sei Dank war unsere Rechnungsstellung komplett digitalisiert – auch so ein kleiner Action-Tipp… 

Nach drei Tagen war alles in einer Tabelle gesammelt und am Ende stellten wir fest: Die größten Emissionstreiber ließen sich mit dem kleinsten Aufwand dokumentieren. Unsere Nummer 1 war der Energieverbrauch, also Gas und Strom. Die Rechnungen zu sichten hat höchstens 10 Minuten gedauert. Im Gegensatz dazu hat das Post-it-Zählen einen halben Tag gedauert – und hat unsere CO2-Bilanz um satte 0,1 Prozent verschlechtert!

Unser Learning: In Zukunft klimaneutrale Print-Produkte kaufen, dann muss man gar nix mehr zählen.

Die Übersicht unserer größten Emissionsquellen, basierend auf den Zahlen aus 2019

Der zweitgrößte Emissionstreiber ist unser Flugverhalten (gewesen). Das war eine große Überraschung, schließlich hatten wir schon längst beschlossen, alle Flüge zu kompensieren. Dank der selektiven Wahrnehmung kam raus: Uns sind einige Flüge durch die Lappen gegangen. Tja… nun gut. 

Auf Platz 3 landete unser Essverhalten, also Catering für alle Workshops und Events in unseren heiligen Hallen. Da wir zu etwa 80 Prozent fleischloses Essen bestellt haben, haben wir immerhin bei diesem Thema schon etwas verantwortungsvoller gehandelt.

Unser Gesamtergebnis, wieder basierend auf den Zahlen aus 2019. Diese bildeten auch die Grundlage für unseren Verbrauch im Jahr 2020.

Insgesamt verbrauchen wir momentan 42,8 Tonnen CO2 pro Jahr (inkl. 10% Puffer – da viel „Kleinkram“ nur geschätzt werden konnte). Das entspricht etwa dem Verbrauch von fünf Europäern. Wir hatten eigentlich mit weniger gerechnet, da wir theoretisch schon einige Vorkehrungen getroffen hatten, aber immerhin kennen wir jetzt das wahre Ausmaß unseres Handelns – oder eher Nichthandelns.

In unserem Fall konnten wir tatsächlich die aufwendig zu recherchierenden Aufwände vernachlässigen. Deshalb unser Action Tipp #2: Konzentriert euch im ersten Schritt  auf Energie, Wärme und Mobilität. Den Rest könnt ihr getrost als Kür oder als Fleißaufgabe betrachten, wenn euch sonst nichts einfällt, womit ihr den Tag verbringen wollt.

Übrigens: Bei Climate Partner (und anderen Anbietern) gibt es im Zweifelsfall ja auch Tabellen mit Durchschnittswerten zu Papierverbrauch pro Mitarbeitende, Müll- und Wasserverbrauch und vieles mehr.

Low hanging fruits

Unser persönliches Highlight, das zum Absatz mit der selektiven Wahrnehmung gehört: Wir haben uns also Strom- und Gasverbrauch angeschaut und dachten: Mensch, wir haben Öko-Strom und -Gas, das ist ja alles nicht so wild! 

Als wir jedoch genauer hingesehen haben, mussten wir feststellen, dass wir mit einem Energiemix beliefert wurden, der nur zu 10 Prozent Öko-Gas enthielt – der Rest war fossiles Erdgas. F**k.

Wir haben uns aufgeschlaut, wie teuer 100 Prozent Biogas ist. Bei unserem Bestandsanbieter hätten wir das Doppelte bezahlt. Knaller! Also Anbieter verglichen und eine halbe Stunde später zu einem neuen gewechselt.

Jetzt bezahlen wir – wenn Kollege Fried. die Geschichte erzählt, zögert er diesen Moment immer noch ein bisschen hinaus, aber wir wollen die Sache nicht unnötig in die Länge ziehen – unfassbare SIEBEN Euro mehr. Pro Jahr. Schnappatmung! Und wir sparen dadurch etwa 15 Tonnen CO2, quasi so viel wie etwa zwei Menschen in Deutschland durchschnittlich pro Jahr verbrauchen.

Wir haben uns kollektiv die Hand vor die Stirn geklatscht. So simpel, so unaufwendig, so eine große Wirkung erzielt ein Anbieterwechsel (Action-Tipp #3). Eine App gegen den Klimawandel (wie auch immer die aussehen würde) zu programmieren ist da deutlich aufwendiger, als ein simpler Vertragswechsel. Okay, vielleicht haben das viele von euch schon längst gemacht und wir kommen too late to the party, aber immerhin erscheinen wir…

Diese low hanging fruit hat den ganzen Aufwand der CO2-Bilanzierung gerechtfertigt. Es hat, wir müssen es noch einmal betonen, die Sinne geschärft. Und dazu geführt, dass einige von uns auch den privaten Energieverbrauch optimieren.

Klimaneutral oder klimapositiv sein?

Unsere CO2-Bilanzierung und die damit verbundene Kompensation (dazu gleich mehr) macht Dark Horse klimaneutral. Das klingt ja erstmal gut. Doch während wir Zahlen wälzten und stärker in das Thema eintauchten, merkten wir, klimaneutral sein kann nicht unser Ziel sein. Denn das bedeutet ja nur, dass wir bilanziell keine neuen Emissionen ausschütten. Klar, es gibt ein paar unvermeidbare Emissionen, die es zu kompensieren gilt, sprich, dafür zu bezahlen, dass Emissionen an einem anderen Ort wieder aus der Luft genommen werden. Einfach formuliert.

Wir alle wissen, dass die gewachsene „Altlast“ aus Emissionen in der Atmosphäre schon heute unser Weltklima massiv zum Schlechten beeinflusst. Müssen wir nicht weiter darüber reden. Klimaneutral sein wird die Zukunft des Planeten also nicht retten. Deshalb wollen wir in Zukunft als Dark Horse klimapositiv sein. 

Unsere Challenge lautet: Wie schaffen wir es, das alle Mitarbeitenden bei Dark Horse auch im privaten Umfeld klimaneutral oder sogar klimapositiv leben? Denn wenn das geschieht, ist auch das Unternehmen selbst klimapositiv.

„Fun“ fact am Rande: Apple hat ja letztes Jahr im Juli bei einer Keynote angekündigt bis 2030 klimaneutral sein zu wollen. Wohlwissend, dass einer der größten Emissionstreiber die Apple-Nutzer*innen selbst sind, nämlich durch den Stromverbrauch bei der Nutzung von iPhones und Co.

Es gibt daher eine Taskforce, die heute fieberhaft überlegt, wie Apple seine Kund*innen davon überzeugen kann, die Geräte nur noch mit 100 prozentigem Ökostrom zu laden. Wir sind gespannt, was sie sich einfallen lassen… Und immerhin machen sie sich Gedanken über die Nutzung ihrer Produkte und beschäftigen sich nicht nur mit der Emissionsreduzierung bei der Produktion.

Scope 1 bis 3 – bitte, was?!

Im offiziellen CO2-Emissionsprotokoll werden die Bereiche, in denen Unternehmen den eigenen CO2-Verbrauch reduzieren können, in Scope 1 bis 3 eingeteilt. Wir illustrieren das mal kurz an einem Beispiel:

Ein Automobilhersteller kann sich anschauen, an welchen Stellen CO2-Emissionen in der Produktion entstehen. Das wäre Scope 1 aka direkt verursachte Emissionen. Der CO2-Verbrauch auf dem Weg durch die Lieferkette bis zur Endkundschaft fällt unter Scope 2, also den indirekt verursachten Emissionen. Und Scope 3 umfasst alle Emissionen, die der Automobilhersteller nicht mehr beeinflussen kann, z.B. der Spritverbrauch. (Okay, bevor es jetzt „Leserbriefe“ hagelt, natürlich kann der Hersteller bei der Produktion den späteren Spritverbrauch beeinflussen, aber eben nicht das Tank- und Fahrverhalten der Kund*innen.)

Typischerweise werden bei CO2-Bilanzierungen in großen Unternehmen und Konzernen nur Scope 1 und 2 untersucht und entsprechend kompensiert. Das macht es „relativ“ einfach, klimaneutral zu werden und das PR-technisch auszuschlachten.

Deshalb sagen die Klimanerds: „Leute, schaut auf Scope 3. Das ist wirklich wichtig!“

In unserer Dark-Horse-Ökobilanz fallen folgende Dinge unter Scope 3: Die CO2-Vebrauch, wenn die Caterer mit dem Auto zu uns fahren. Oder der Arbeitsweg der Mitarbeitenden, wenn sie nicht zu Fuß oder per Fahrrad kommen. Zusammengefasst also die Dinge, die am aufwendigsten zu bilanzieren, aber am wichtigsten sind. Wir mussten dann immer wieder abwägen: In welchem Bereich wollen wir Arbeit investieren und wo gibt es die größten Effekte in der Endabrechnung (Action-Tipp #4). Wir wollten uns ja nicht „unnötig“ verzetteln.

Kompensation: ein moderner Ablasshandel?

Wenn wir nur unsere CO2-Bilanz durch Kompensationen ausgleichen, aber nichts an unserem Verhalten als Unternehmen ändern würden, dann kann man getrost von einem Ablasshandel sprechen. Gnade gegen Geld – Martin Luther stöhnt im Jenseits.

Wenn wir dagegen unsere Kompensation öffentlich machen und uns im Zuge dessen eingestehen, in diesem oder jenem Bereich haben wir es noch nicht geschafft, klimaneutral oder sogar -positiv zu wirtschaften, dann ist das kein Ablasshandel sondern work in progress. Und ein Ansporn beim nächsten Mal, noch Erfreulicheres berichten zu können.

Und weil das Thema Kompensation so diffizil ist, sprechen große Unternehmen lieber davon, „in nachhaltige Projekte“ zu investieren. Klingt einfach besser, als „wir haben mal wieder Emissionszertifikate gekauft“.

Doch funktioniert Kompensation überhaupt, sprich, den negativen Impact irgendwoanders auf der Welt mit dem Aufbau einer Windkraftanlage (oder so) ausgleichen zu wollen? Quasi in Berlin die Luft verschmutzen, dafür in Indien aber das Klima schonen?

Die kurze Antwort: Ja. Die Emissionen in der Atmosphäre verteilen sich ziemlich gleichmäßig über die gesamte Erde. Wieder was gelernt!

Das Kleingedruckte: Leider gab und gibt es noch viele schwarze Schafe unter den Kompensationsanbietern. Das wurde zwar durch Zertifizierungen mittlerweile gelöst, doch andere Probleme bleiben. Mehr dazu erfahrt ihr in diesen hörenswerten Podcast-Folgen von Freakonomics, HBR Exponential View und The Interchange.

Unser Kollege Torben ist bei Recherchen auf Project Drawdown gestoßen. Diese Organisation hat sich sogenannte „Klimalösungen“ genauer angesehen und das Preis-Leistungsverhältnis beziffert: Wie teuer ist diese Lösung und wie viel CO2 sparen wir damit ein.

Auf dieser Basis wurde eine Top100-Liste erstellt. Und diese Liste ist unglaublich spannend. Unbedingt mal anschauen (Action-Tipp #5). Auf den vorderen Plätzen tummeln sich erwartbare wie „Energie aus Windkraft“ und weniger erwartbare Lösungen wie „alternative Kühlmittel“.

Als wir uns im Rahmen der Kompensation mit der Frage beschäftigten, welches der Projekte, die Climate Partner anbietet, wir als Dark Horse nun unterstützen wollen, da haben wir uns rasch auf den Aufbau von Windkraftanlage in Indien verständigt (hier die Details). Kleine Randnotiz: Unsere Kompensation geht zu 100 Prozent nach Indien. Die Erstellung der CO2-Bilanz wurde gesondert mit Climate Partner verrechnet.

In Zukunft werden wir trotzdem lieber in lokale Projekte „kompensieren“. Im nächsten Jahr wollen wir deshalb in den Aufbau von Brandenburger Humusboden investieren, denn wie uns Project Drawdown und der absolut empfehlenswerte Dokumentarfilm „Kiss the ground“ (gibts auch auf Netflix) gezeigt haben, ist ein gesunder Boden unter unseren Füßen ein zwei- bis dreimal so effektiver CO2-Speicher als Bäume. Eine andere Art der Landwirtschaft (keine Monokultur, kein Dünger etc.) kann tatsächlich den Klimawandel umkehren. Hatten wir so auch nicht auf dem Zettel.

Wie gehts weiter?

Die Klimaziele machen das sehr deutlich: Um auf 65% Reduktion im Jahre 2030 zu kommen, müssten alle Menschen und jede Organisation im Schnitt 7% weniger Emissionen pro Jahr produzieren. Im Dark-Horse-Fall wäre das eine Reduktion von ca. 3 Tonnen pro Jahr. 

Unser Fokus liegt aber ganz woanders: Klimapositiv werden heisst auch, uns in unserem Umfeld für ein stärkeres Bewusstsein in Organisationen einzusetzen und zu sensibilisieren. Denn wie beschrieben, so aufwendig ist das gar nicht.

  • Wir wollen weniger reisen und mehr auf Videokonferenzen setzen. Corona hatte in dieser Hinsicht ja, wenn man so mag, einen positiven Effekt. Inzwischen können wir alle Video-Calls.
  • Inlandsflüge stehen inzwischen auf der roten Liste. 
  • Wir helfen einander, auch im Privaten CO2-Emissionen zu sparen (und überlegen vielleicht sogar eine betriebliche Klima-Vorsorge für unsere Mitarbeitenden ins Leben rufen). 
  • Als nächstes Projekt wollen wir in guten Humusboden und regenerative Landwirtschaft investieren. Am liebsten gemeinsam mit Benedikt Bösel, den wir über diesen Podcast kennengelernt haben. Benedikt betreibt einen Gutshof in Brandenburg.
  • Last but not least: Solche Erfahrungsberichte wie diese kommen jetzt öfter. Mindestens jährlich! 

Am Ende schaffen wir es nur gemeinsam!

Wir hören schon die Stimmen, die berechtigterweise sagen: Eure Kompensation ist nur ein Tropfen auf heißem Klima-Treibsand. Stimmt! Aber (und es ist ein großes Aber): Dem Klimawandel können wir nur gemeinsam begegnen. Und gemeinsam geht nur, wenn alle ihren Beitrag leisten.

Dies ist unser erster Tropfen. Viele weitere werden folgen. Von uns, von euch, von allen. Und auf diese Weise wird bekanntlich noch jeder Stein gehöhlt. 

In diesem Sinne: Ohne Gefährt*innen ist kein Glück erfreulich. Beim Klimawandel auch.

Ihr wollt noch tiefer ins Thema einsteigen? Dann haben wir ein paar Links für euch:

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