6 Tipps für stressfreie Remote-Meetings

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Für Dark Horsies gedacht, für andere möglicherweise auch interessant.

Remote Teamwork | Remote Meetings

tl;dr Unsere 6 goldenen Regeln für produktivere Remote Video-Sessions.

Das Klischee von Video-Calls und Remote Meetings sieht in etwa so aus:

Damit das nur ein Klischee bleibt, hier unsere goldenen Regeln für Online-Sessions:

1. Meet? Zoom? Hä?! Prepare yourself!

Vielleicht ist das dein erstes richtige Remote-Meeting und du bist mit der Software noch nicht vertraut… Einigen fällt das Bedienen leicht, anderen eher nicht.
Don’t worry! Wir alle lernen gerade dazu. Doof ist allerdings, wenn die Lernphase stattfindet während alle mit den Hufen scharren und das Meeting beginnen wollen.
Deshalb: Bitte nimm Dir 10 Minuten Zeit und mach Dich mit der zu verwendenden Software vertraut. Check vorher ob deine Kamera, Mikrofon und deine Lautsprecher auch wirklich funktionieren. Danke!

2. Unruhige Umgebung? Mute your Mic!

Home Office isn’t perfect. Manchmal kommen Deine Kinder ins Zimmer, der Hund bellt unsichtbare Einbrecher an oder die Waschmaschine legt gerade den Schleudergang ein. Bei mehreren Personen in einer Konferenz ist das Geräuschchaos dann komplett. Wenn Du Hintergrundgeräusche nicht vermeiden kannst: stell Dein Mikrofon bitte auf “Stumm” während Du zuhörst.

Bei Google Meet kannst Du das durch ein Klicken auf den Mikrofon-Button am unteren Bildschirmrand machen. Für die Hotkey-Junkies: Cmd+D

Pro-Tipp: nicht vergessen es wieder anzustellen, bevor Du wieder sprichst 😉

3. Die Stimme aus dem Off… Show your face!

Dein Zimmer ist unaufgeräumt? Du hast einen Bad Hair day?
Egal, es ist schön Dich zu sehen! Von Angesicht zu Angesicht zu sprechen schafft eine ganz andere Verbindung zueinander, als sich nur zu hören. Mimik und Gestik erzählen so viel und helfen uns einander besser zu verstehen. Und ja, wir sind auch schon sehr gespannt wie es deinen Zimmerpflanzen so geht.

Wichtig: Manchmal fühlen wir uns einfach wirklich nicht danach uns zu zeigen. Auch das ist okay!

4. Ich habe da eine Frage?! Nicht jetzt.

Ich weiß, Du musst jetzt sofort ganz dringend nachfragen, oder was richtig stellen… But wait! Wenn das 5 Personen in der Konferenz machen schnattern alle durcheinander, wie in einem Gänsestall und wir alle bekommen schreckliche Kopfschmerzen. Wenn Du eine Frage hast, dann nutz das Chat-Tool (in Google Meet rechts oben) und poste entweder:

Frage — wenn Du eine Verständnisfrage zum aktuellen Thema hast.

Meinung — wenn Du ganz dringend etwas dazu sagen willst.

Der*Die Moderator*in wird Eure Wortmeldungen bemerken und zum richtigen Zeitpunkt eine Frage bzw. Meinungsrunde durchführen. Hier kommen dann alle auf ihre Kosten.

5. Ewige Monologe — Ain’t nobody got time for that!

Wir alle haben eine Menge zu tun und eine Videokonferenz strengt an.
Daher: fass dich bitte kurz! Versuche deinen Punkt kurz und knackig zu formulieren und nicht abzuschweifen. Dass hilft am Ende nicht nur dem Verständnis aller, sondern ist auch allen Teilnehmenden gegenüber fair. Jede*r soll Zeit haben zu Wort zu kommen, wenn sie*er etwas zu sagen hat.

6. Timeboxing — Die Uhr tickt!

Tja, auf unseren heiss geliebten Team Timer müssen wir wohl vorerst verzichten. Um die Redebeiträge aber beschränken zu können möchte ich mit folgendem experimentieren: lade dir auf dein Smartphone einen Timer herunter:

IOS Team Timer — https://apps.apple.com/de/app/team-timer-simple-timeboxing/id999941918

Android Visual Timer — https://play.google.com/store/apps/details?id=at.cwiesner.android.visualtimer&hl=en

Wenn der*die Moderatorin dir das Wort erteilt “Horst, du hast 3 Minuten. Bitte.”Stell deinen Timer bitte an und beendet deinen Beitrag bitte innerhalb der gegeben Zeit. Wenn der*die Moderator*in im Chat “letzter Satz” schreibt, dann bring deinen Beitrag zu einem runden Ende. Danke!

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